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Preiswert - Brille: Teufelszeug oder unverzichtbar?
Oder: Kann ich es mir leisten, rund 80% der potentiellen Kunden von
vorneherein abzuweisen, indem ich nur das gehobene Preissegment anbiete?
Das mag vereinzelt durchaus sein. Aber die 20% Restkuchen reichen mit
Sicherheit nicht für die Existenz aller mittelständischen Kollegen! Die
Preiswert-Brille im Schaufenster signalisiert: hier ist jeder willkommen.
Denn: Auch wer später wertig kauft, will Wahlmöglichkeiten. Wirklich
Modebewußte kaufen lieber häufig Mode preiswert ein als die eine Brille
für alle Fälle und zehn Jahre. Soll der Kunde Autofahrer-, Sonnen-,
Tennis-, Golf-, Gleitsicht- und Lesebrille erwerben, muß der
Durchschnittspreis akzeptabel bleiben. Mit der zusätzlichen rille für
individuelle Sehanforderungen haben wir das Mittel zur Kundenbindung
schlechthin! Und: Die Lust zum Spontankauf muß geweckt werden! Reizvolle
Komplettangebote, unkompliziert, nützlich, bunt und bezahlbar statt des
Gefühls, hier einen Monatslohn hinblättern zu müssen. Müssen wir das
wirklich den Großfilialisten überlassen?
Peter Fuess von Optik Direkt Fuess GmbH hat sich der Preiswert-Brille
verschrieben. Sein Angebot: Knallhart kalkulierte Tiefstpreise. Dazu
vernünftige Qualität, markt + modegerechtes Design, aber auch großes
Ersatzteillager und fachgerechte Beratung. Optik Direkt, eine der ersten
Firmen ohne Außendienst, wirbt als idealer Partner des Augenoptikers für
das Preiswertsegment.
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